Du kennst das nur zu gut – jeden Monat dieses lange Warten, bis Du endlich mit Gewissheit weißt, ob es dieses Mal geklappt hat. Die berühmte Hibbelzeit kann ganz schön zehrend sein.

Die Tage, ja teils Stunden schleichen dahin. Du versuchst jedes innere Ziepen und jede noch so leise Veränderung in Deinem Körper wahrzunehmen und doch musst Du Dich dulden, bis die Zeit gekommen ist.

Verkürzen kannst Du diese Zeitspanne leider nicht. Und doch hast Du die Möglichkeit auf unterschiedliche Weise damit umzugehen. Als Frau kannst Du dabei sogar ein klein wenig positiven Einfluss nehmen. Als Mann kannst Du diesen Einfluss zumindest indirekt auf Deine Partnerin ausüben. Denn innere Ruhe und Gelassenheit erhöhen immerhin ganz leicht die Chance, dass die Einnistung besser klappt, sollte es zu einer Befruchtung gekommen sein.

Ich weiß, dass das „sich in Geduld zu üben“ in dieser besonderen Zeit nicht ganz einfach ist und doch lässt sich Geduld trainieren.

Hier kommen meine 3 Tipps, wie Du der Hibbelzeit mit Ruhe und Gelassenheit begegnest:

 

  • Jetzt bist Du dran: tue Dir Gutes
    Gestalte diese besondere Zeit jeden Monat als Deine Verwöhnzeit. Überlege Dir, was Dir Kraft gibt, Spaß macht, was Dich ablenkt. Plan bewusst diese Zeit vor, in dem Du Termine mit Freunden ausmachst oder Dir im Kalender Verwöhntage markierst. Eine weitere super Möglichkeit ist diese Zeit für Euch als Paar zu nutzen – als Eure „Quality-time“. Mit all dem sorgst Du dafür, dass Du kleine Kraftinseln und schöne Momente der Ablenkung hast, bis es endlich Klarheit gibt.

 

  • Trau Dich: öffne Dich den Möglichkeiten
    Vor allen als Frau traust Du Dich vielleicht nach so manchen Enttäuschungen nicht mehr zu träumen aus der Angst, wieder so tief auf den Boden zu fallen. Vielleicht neigst Du sogar dazu, Dir selbst zu sagen „Freu Dich nicht zu früh, es hat wahrscheinlich so und so wieder nicht geklappt“. Auch wenn das eine mögliche Strategie ist, sich vor den Schmerz der Enttäuschung zu schützen, versuche nicht in diese Falle zu tappen. Denn unsere Gedanken sind mächtig und senden Signale an unseren Körper. Ein erster Schritt ist, sich immer wieder zu sagen: „es kann sein, es kann nicht sein – alles ist möglich, noch ist alles offen.“

 

  • Achtsamkeit als Königsweg: bleib im Moment
    Achtsamkeit ist momentan sehr modern. Und das ist sehr gut so. Denn sie kann uns in den unterschiedlichsten Lebenslagen ungemein unterstützen. Ich selbst übe mich seit vielen Jahren darin und es hat in mir so vieles verändert. Ich bin viel gelassener, fröhlicher und in mir zufriedener geworden. Es hat mir in so vielen Lebenslagen geholfen innerlich Geduld zu wahren und das Leben trotz Sturm im Außen zu genießen. Auch der Umgang mit meinem eigenen Kinderwunsch hat sich dadurch stark verbessert. So kann ich Dir nur von Herzen empfehlen, diese „Art of Life“ zu trainieren. Ein kleiner erster Schritt ist das Wahrnehmen des eigenen Körpers. Teste hierfür gerne meinen Praxistipp in dem Beitrag Hilfestellung für die „Hibbelzeit“

 

Ich hoffe sehr, dass Dir diese kleinen Tipps helfen können. Hinterlasse mir gerne ein Feedback im Kommentarfeld. Darüber freue ich mich sehr.


Falls Du mehr möchtest, stehe ich Dir auch persönlich zur Verfügung. Ich weiß selbst, wie hilfreich eine Begleitung in herausfordernden Zeiten sein kann. So biete ich Dir bzw. Euch meine Unterstützung an. Mein Anliegen ist es, Dich und Deinen Partner bzw. Deine Partnerin darin zu unterstützen, Eure Körper auf Empfängnis zu stellen und gleichzeitig Euch Wege aufzuzeigen, wie Ihr die Kinderwunsch-Zeit wieder zu dem macht, was sie eigentlich sein soll: eine wundervolle Vorfreude auf ein mögliches Wunder. Hierfür stehe ich Euch gerne mit all meiner Expertise und meinem Wissen zur Verfügung.

 

Lernt mich in einem kostenfreien Erstgespräch kennen und lasst uns gemeinsam herausfinden, wie ich Euch am Besten unterstützen kann.

Alles Liebe

 

Deine Sandra